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Beschreibung
Agriturismo
Casa all'Olmo ist ein antikes Gutshaus
aus Naturstein, das sich in Panoramalage auf dem Lande
außerhalb von
Volterra Toscana befindet.
Das Landgut verfügt über ca. 110 ha Land, auf
dem in erster Linie Getreide angebaut wird.
Nördlich wird das Gut vom Hügel, auf dem
Volterra liegt dominiert, während es östlich in
Richtung Val di Cecina und Küste blickt.
Es stehen
6 angenehm eingerichtete
Ferienwohnungen, die jeweils für bis zu 4 Personen
Platz bieten, zur Verfügung sowie ein großer Pool mit
Panoramablick auf Volterra.
Vom
Landgut kann man nach allen Seiten ein atemberaubendes
Panorama genießen, dessen Farben
je nach Jahreszeit wechseln.
Diese Gegend, so reich an Geschichte und Kultur
ist ideal, um Ausflüge in nahe gelegene Kunststädte wie
San Gimignano, Siena, Certaldo,
das Chianti Classico Gebiet zu unternehmen.
Auch laden die vielen kleinen, sehr charakteristischen
und meist etwas verschlafenen Hügeldörfer zu Besuchen
ein. Ebenfalls ein Besuch Wert ist die nahe gelegenen
Etruskerküste mit den weißen Sandstränden bei Vada
oder der schöne Badeort Castiglioncello.
Pisa liegt ca. 60 km entfernt, während
Florenz 70 km entfernt ist.
Geschichte
In
dieser Gegend, unterhalb der Stadt Volterra
befanden sich bis zum Mittelalter überwiegend Wälder,
die in erster Linie zur Holzversorgung der sowohl der
Bewohner als auch der zahlreichen Klöster dienten.
Zu Beginn des 13. Jahrhunderts war dieser Ort,
wie auch viele andere Orte der Umgebung, mit Volterra
durch einen Weg verbunden, der vom Fluss Cecina direkt
durch den heutigen Besitz ging und
noch heute sichtbar ist.
Die Waldflächen, die man im
damaligen Jargon als "Ragone" bezeichnete, wurden von
der Verbindungsstraße nach Volterra, der so genannten
Strata vetera de Ragone
durchzogen. Entlang dieser Straße entstanden zu Beginn
des 13. Jahrhunderts zahlreiche kleine Siedlungen, die
villae oder kleine Landgüter, die mit größter
Wahrscheinlichkeit zum Zwecke des Holz Fällens
und für dessen Transport miteinander
verbunden waren.
Zahlreiche
Überreste dieser Siedlungen sind noch heute sichtbar
oder bereits komplett restauriert.
Auch
Casa all'Olmo wurde in diesem
Zeitraum errichtet. Der eigentliche Kern im östlichen
Teil, gehört zum ursprünglichen Gebäude und scheint
noch ältere Wurzeln zu haben. Im Laufe der
Jahrhunderte wurde das Gebäude, entsprechend der
damaligen Bedürfnisse erweitert. Auch der Forst war
fast komplett abgeholzt, sodass sich aus den
Holzfällerhäusern bäuerliche Anwesen mit Ställen,
Heuschobern, Scheunen und Geräteschuppen entwickelten.
Interessant zu beobachten ist, dass das Gebäude im
Laufe seiner Baugeschichte ganz die typischen Formen
eines toskanischen Landhauses angenommen hat:
rechteckige Gebäudestruktur mit gleich großen Fenstern
und einer Raumaufteilung, die den Bedürfnissen seiner
damaligen Bewohnern entsprach.
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