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Beschreibung
Il
Ciliegio liegt etwa 5 km von Sorano im Hinterland
der Maremma Toskana. Die Unterkunft besteht aus zwei Ferienhäusern
Casa Il Ciliegio und Casa Valentina, die
Platz für 4 bis 6 Personen bieten sowie 4
Ferienwohnungen in einem weiteren Gebäude. Um
die Gebäude herum, die typische Landschaft des
Hinterlands der Maremma, bestehend aus sanften Hügeln.
Im Garten zwischen den Olivenbäumen steht den Gästen ein Swimmingpool von
10 x 5 m Größe mit Sonnenschirmen, kleinen Tischchen
und Liegestühlen zur Verfügung.
Jedes
Haus bzw. Ferienwohnung hat eine großzügige Terrasse mit Tisch
und Stühlen. Darüberhinaus befinden
sich im Garten Liegestühle, kleine Tische
und Sonnenschirme.
Der charakteristische Ort Sorano wurde erst kürzlich durch die dort entdeckten Heilquellen und der darauffolgenden Eröffnung einer Thermalanlage zum Thermalort. Nur
wenige Kilomter entfernt, charakteristische Orte
wie Sovana, das pittoreske
Pitigliano sowie Scansano und Manciano.
Der Ort
Sorano, genau wie auch Pitigliano und Sovana wurde
auf einem Tuffsteinfelsen errichtet.
Das Zentrum des Ortes
hat eine noch intakte mittelalterliche Struktur, in dessen
engen Gassen man spazieren gehen kann. Die ersten Spuren
Soranos als bewohntes Zentrum gehen auf das 3. Jh. v.Chr.
zurück, als die Römer mit der Eroberung des Reichs Etruria
begannen.
Die Ausgrabungen der Umgebung von Sorano und den
nahegelegnen Tuffsteinorten Pitigliano und Sovana beweisen
jedoch, dass die Gegend bereits von den Etruskern dicht
besiedelt war.
Das
nahegelegene Dorf Sovana wurde einst als die Regina
della Maremma (dt. Königin der Maremma)
bezeichnet, eine antike Vergangenheit, von der viele
archäologische Funde und Monumente zeugen. Um Sovana
herum befinden sich etruskische Grabkammern
unterschiedlicher Baustruktur und Epochen, von denen
die wichtigste di Tomba d'Ildebranda ist, eine
der größten Grabkammern des etrurischen Reiches. Die
dritte Stadt im Bunde der drei Tuffstein-Städte ist Pitigliano,
bekannt für den Weißwein Bianco di Pitigliano.
Bereits die Etrusker, von den Römern gefolgt, nutzten
die Hügel um Pitigliano zum Weinanbau.
Die in die
Tuffsteinfelsen gegrabenen Grotten wurden unter anderem als Weinkeller
benutzt und zeugen somit von der antiken Weinkultur in
diesem Gebiet. Pitigliano, Sorano und Sovana sind
durch die sogenannten Vie Cave verbunden. Es
handelt sich hier um Wege, die einst in die
Tuffsteinfelsen gegraben wurden und als
Verbindungsstraße dienten. Heute kann man hier
wandern. Nicht weit entfernt liegt der Thermalort
Saturnia mit seinen heilenden Schwefelquellen. Nach einer Legende soll Saturnia
vom Gott Saturn gegründet worden sein.
Der Ort war zuerst
eine etruskische Siedlung, die schließlich von den Römern
bevölkert wurde und im Mittelalter an die Adelsfamilie der
Aldobrandeschi ging. 1299 wurde der Ort von den Sienesen
zerstört und verfiel somit zu einer Geisterstadt. Für Rotwein-Liebhaber darf ein Besuch in
Scansano nicht fehlen. Der Ort ist bekannt für seinen rubinroten
Rotwein Morellino di Scansano. Einst flüchteten die Einwohner
Grossetos während der heißen,von Stechmücken geplagten
Sommermonate in die kühlen Hügel um Scansano. Heute lädt der
Ort mit seinen zahlreichen Enoteche und Restaurants zum
Kosten der typischen Gerichte, begleitet vom lokalen Wein,
ein.
In Richtung
Küste stößt man auf den faszinierenden Ort Manciano, einst als Spia della Maremma
dh. der Spion der Maremma bezeichnet. Von der mittelalterlichen Festung aus
hat man einen Rundumblick auf die Hügel des maremmanischen
Inlandes und den Monte Amiata einerseits und der Küste des Argentario mit der Insel Giglio andererseits, bis hin nach
Orbetello. Auch die Liebhaber vom Urlaub am Meer werden nicht
enttäuscht: wunderschöne Naturstrände bei Alberese, berühmte
und exklusive Ferienorte wie Porto S. Stefano und
Porto Ercole oder das historische Ansedonia, einst Cosa, um nur
einige zu nennen.
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